Werbeartikel in Österreich
werbetrends.at ist ein österreichischer Onlineshop für personalisierte Werbeartikel und Werbemittel. Unternehmen, Vereine und Organisationen finden hier über 6.000 Produkte, die sich mit Logo, Schriftzug oder individuellem Design veredeln lassen. Der Sitz ist Feldkirch in Vorarlberg, geliefert wird in ganz Österreich.
Sortiment
über 6.000 Artikel
alle individuell veredelbar
Mindestmenge
ab 10 Stück
bei vielen Artikeln
Standort
6800 Feldkirch
Vorarlberg, Österreich
Beratung
persönlich
Kauf auf Rechnung möglich
Was Sie hier bekommen
Werbeartikel sind Gebrauchsgegenstände, die Ihr Logo tragen und dadurch im Alltag Ihrer Kunden, Mitarbeiter oder Mitglieder sichtbar bleiben. Ein Kugelschreiber auf dem Schreibtisch, eine Tasche auf dem Weg zur Arbeit, eine Trinkflasche im Fitnessstudio: Die Werbewirkung entsteht über die Nutzungsdauer, nicht über einen einzelnen Kontakt.
Das Sortiment umfasst Schreibgeräte, Taschen und Rucksäcke, Trinkflaschen und Becher, Textilien, Technikzubehör, Notizbücher, Schlüsselanhänger und Werbegeschenke für Messen und Firmenanlässe. Jeder Artikel wird mit dem Verfahren veredelt, das zu Material und Fläche passt.
Beliebte Kategorien
Diese Einstiege decken den größten Teil der Anfragen ab. Die Zahl in Klammern ist der aktuelle Bestand im Shop.
So läuft eine Bestellung ab
Von der Auswahl bis zur Lieferung sind es sieben Schritte. Der entscheidende ist Nummer sechs: Nichts geht in Produktion, bevor Sie das Druckbild freigegeben haben.
- 1
Produkt und Menge wählen
Auf jeder Produktseite stehen die Staffelpreise. Der Stückpreis sinkt mit der Menge, weil sich sowohl der Einkauf als auch die einmaligen Einrichtungskosten auf mehr Stück verteilen. Die Mindestbestellmenge steht am Produkt, bei vielen Artikeln liegt sie bei 10 Stück.
- 2
Veredelung festlegen
Im Konfigurator wählen Sie Druckposition, Verfahren und Anzahl der Farben. Angeboten werden nur die Kombinationen, die für dieses Produkt tatsächlich möglich sind — mit der jeweiligen Druckfläche in Millimetern.
- 3
Logo hochladen
Am besten als Vektordatei (AI, EPS, PDF) oder als PNG mit mindestens 300 dpi. Aus einer Vektordatei lässt sich jede Größe verlustfrei erzeugen; ein kleines Bild aus dem Web reicht für den Druck meist nicht.
- 4
Preis prüfen
Der Konfigurator zeigt den Gesamtpreis, bevor Sie bestellen: Artikel, Druck, Einrichtung und Handling getrennt ausgewiesen.
- 5
Bestellen
Zahlung per Karte, Sofortüberweisung oder auf Rechnung. Geschäftskunden können auf Rechnung bestellen.
- 6
Druckvorschau freigeben
Vor Produktionsstart erhalten Sie ein digitales Druckmuster mit Position, Größe und Farben. Erst nach Ihrer Freigabe wird produziert. Änderungen sind bis dahin kostenlos.
- 7
Produktion und Lieferung
Nach der Freigabe geht der Auftrag in die Veredelung. Die Lieferzeit steht am Produkt; bei eiligen Aufträgen fragen Sie nach der Express-Produktion.
Wie sich der Preis zusammensetzt
Ein Werbeartikelpreis besteht nie nur aus dem Artikel. Wer Angebote vergleicht, sollte alle Bestandteile nebeneinanderlegen — sonst vergleicht man einen Nettopreis ohne Druck mit einem Endpreis inklusive allem.
- Artikelpreis
- Der Preis des unbedruckten Produkts, gestaffelt nach Menge. Er macht bei den meisten Artikeln den größten Teil aus.
- Druckpreis je Stück
- Hängt vom Verfahren, der Anzahl der Farben und der Druckfläche ab. Bei mehrfarbigem Tampon- oder Siebdruck zählt jede Farbe einzeln, weil sie einen eigenen Durchgang bedeutet.
- Einrichtungskosten
- Fallen einmal je Auftrag an, und zwar je Farbe und je Druckposition: Druckplatte, Sieb, Prägewerkzeug oder Stickdatei. Sie sind unabhängig von der Menge — bei 100 Stück verteilen sie sich auf 100 Stück, bei 1.000 auf 1.000.
- Handling
- Aufwand für das Vorbereiten und Einrichten der Ware in der Veredelung, meist je Stück gerechnet.
- Versand und Umsatzsteuer
- Versandkosten je nach Gewicht und Ziel, dazu 20 Prozent Umsatzsteuer. Im Shop lässt sich zwischen Netto- und Bruttoanzeige umschalten.
Der wichtigste Hebel ist die Menge, und zwar aus zwei Gründen gleichzeitig. Der Artikelpreis selbst ist gestaffelt, und die einmaligen Einrichtungskosten verteilen sich auf die Auflage. Ein Beispiel: Kostet die Einrichtung eines einfarbigen Drucks pauschal 40 Euro, sind das bei 100 Stück 40 Cent pro Stück, bei 500 Stück noch 8 Cent und bei 1.000 Stück 4 Cent. Der Artikel selbst wird in dieser Spanne zusätzlich günstiger.
Umgekehrt gilt: Eine zweite Druckfarbe oder eine zweite Position löst die Einrichtung erneut aus. Bei kleinen Auflagen kann ein einfarbiges Logo an einer Position deshalb erheblich günstiger sein als dasselbe Logo zweifarbig — bei großen Auflagen fällt der Unterschied kaum noch ins Gewicht.
Die Veredelungsverfahren im Einzelnen
Welches Verfahren infrage kommt, entscheidet in erster Linie das Material, erst danach das Budget. Auf jeder Produktseite stehen die tatsächlich verfügbaren Verfahren mit Position, Fläche in Millimetern und maximaler Farbanzahl.
Tampondruck
über 3.400 Produkte · bis 5 FarbenKunststoff, Metall, lackierte Oberflächen
Das häufigste Verfahren im Werbeartikelbereich. Ein Silikonkissen überträgt die Farbe aus einer geätzten Druckplatte auf das Produkt. Weil das Kissen nachgibt, druckt es auch auf gewölbte und unebene Flächen — deshalb ist es der Standard für Kugelschreiber, Feuerzeuge und Gehäuse.
Kosten: Je Farbe eine eigene Druckplatte und ein eigener Durchgang. Einfarbig ist deutlich günstiger als vierfarbig, und der Unterschied bleibt auch bei hohen Auflagen bestehen.
Siebdruck
über 1.800 Produkte · bis 6 FarbenTextil, Baumwolltaschen, Papier, ebene Kunststoffflächen
Farbe wird durch ein Gewebesieb auf das Material gedrückt. Liefert kräftige, deckende Farben auch auf dunklem Untergrund und hält im Textilbereich viele Waschgänge aus. Für große, flächige Logos die erste Wahl.
Kosten: Je Farbe ein eigenes Sieb, das einmalig eingerichtet wird. Dadurch bei kleinen Mengen vergleichsweise teuer, ab mittleren Auflagen das günstigste Verfahren pro Stück.
Transferdruck
über 1.300 Produkte · bis 8 FarbenTextil, beschichtete Gewebe
Das Motiv wird zuerst auf eine Trägerfolie gedruckt und dann mit Hitze auf das Produkt übertragen. Trennt mehrere Farben sauber voneinander und bildet feine Details ab, die im Siebdruck verlaufen würden.
Kosten: Einrichtung fällt einmal für das gesamte Motiv an, nicht je Farbe. Deshalb bei mehrfarbigen Logos oft günstiger als Siebdruck, bei einfarbigen dagegen teurer.
Digitaltransfer
über 1.400 Produkte · vollfarbig als ein MotivTextil, Taschen, Rucksäcke
Der digitale Verwandte des Transferdrucks. Das Motiv wird direkt digital gedruckt und übertragen, ohne Druckplatten. Sinnvoll für Fotos, Verläufe und Logos mit vielen Farbtönen.
Kosten: Keine Einrichtung je Farbe, dafür ein höherer Stückpreis. Rechnet sich bei kleinen Auflagen und komplexen Motiven, verliert bei großen Mengen gegen Sieb- und Transferdruck.
Lasergravur
über 1.200 Produkte · keine Farbe, MaterialkontrastMetall, Holz, Bambus, Glas, eloxierte Oberflächen
Ein Laser trägt die oberste Materialschicht ab. Das Ergebnis ist keine Farbe, sondern ein Kontrast im Material selbst — bei Metall meist silbrig, bei Holz dunkel. Kann nicht abblättern und überdauert das Produkt.
Kosten: Keine Druckplatten, dafür Maschinenzeit je Stück. Der Preis hängt stärker von der gravierten Fläche ab als von der Menge. Die hochwertigste Anmutung bei Metallartikeln.
Digitaldruck
über 850 Produkte · vollfarbig als ein Motivglatte, ebene Oberflächen
Direkter Digitaldruck ohne Zwischenträger. Gibt feine Details und Farbverläufe wieder und braucht keine Druckplatte. Auf gewölbten Flächen nicht einsetzbar.
Kosten: Kaum Einrichtungskosten, dafür konstanter Stückpreis. Bei Kleinmengen die günstigste Vollfarb-Lösung.
Doming
über 400 Produkte · vollfarbigkleine ebene Flächen, Etiketten, Schlüsselanhänger
Das gedruckte Motiv bekommt eine gewölbte, glasklare Kunstharzschicht. Das wirkt plastisch und hochwertig, schützt den Druck und ist auf kleinen Flächen deutlich besser lesbar als ein flacher Aufdruck.
Kosten: Zusätzlicher Arbeitsschritt nach dem Druck, entsprechend höherer Stückpreis. Lohnt sich dort, wo die Fläche klein und die Anmutung wichtig ist.
Sublimationsdruck
über 300 Produkte · vollfarbigbeschichtete Keramik, Polyester
Die Farbe geht unter Hitze in das Material über, statt darauf zu liegen. Dadurch fühlt sich die bedruckte Stelle nicht anders an und die Farbe kann nicht abplatzen. Erlaubt als einziges Verfahren eine vollflächige Gestaltung rundum.
Kosten: Kein Farbaufschlag — ein Foto kostet so viel wie ein einfarbiges Logo. Funktioniert nur auf dafür beschichteten Materialien.
Bestickung
über 40 Produkte · bis 12 GarnfarbenTextil, Caps, Polohemden, Fleece
Das Logo wird mit Garn in den Stoff gestickt. Die wertigste Veredelung für Kleidung, unempfindlich gegen Waschen und Reiben. Feine Schriften unter etwa 4 mm Höhe lassen sich nicht sauber sticken.
Kosten: Einmalige Kosten für das Erstellen der Stickdatei, danach Preis nach Stichzahl statt nach Farben. Ein größeres Logo kostet mehr als ein kleines, zusätzliche Garnfarben kaum.
Prägung
über 80 Produkte · keine Farbe, ReliefLeder, Kunstleder, Karton
Ein erhitzter Stempel drückt das Logo in das Material. Ohne Farbe, nur als Relief. Der zurückhaltendste Weg, ein Logo auf Notizbüchern und Etuis unterzubringen.
Kosten: Einmalige Kosten für das Prägewerkzeug, danach geringer Stückpreis. Nur einfarbig im Sinne von farblos.
Welche Technik für welchen Fall
Die kurze Antwort, wenn es schnell gehen muss:
- Kugelschreiber und Kunststoffartikel: Tampondruck, einfarbig gehalten
- Baumwolltaschen und T-Shirts: Siebdruck bei einfachen Motiven, Transferdruck bei mehrfarbigen
- Metallflaschen, Werkzeug, Taschenlampen: Lasergravur, dauerhaft und wertig
- Keramiktassen mit Foto oder Vollfläche: Sublimationsdruck
- Caps, Polohemden, Fleecejacken: Bestickung
- Notizbücher und Etuis aus Kunstleder: Prägung, wenn es dezent sein soll
- Schlüsselanhänger und kleine Etiketten: Doming, weil es auf kleiner Fläche lesbar bleibt
- Sehr kleine Auflagen mit buntem Logo: Digitaldruck oder Digitaltransfer, weil keine Druckplatte nötig ist
Im Zweifel entscheidet der Kontrast. Ein helles Logo auf dunklem Produkt braucht ein deckendes Verfahren wie Siebdruck; eine Gravur lebt vom Materialkontrast und wirkt auf mattem Schwarz anders als auf gebürstetem Edelstahl. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie vor der Bestellung nach — dafür ist die Druckvorschau da.
Häufige Fragen
- Ab welcher Menge kann ich Werbeartikel bestellen?
- Viele Artikel sind ab 10 Stück bestellbar. Bei Gläsern, Tassen und einzelnen Sortimenten liegt die Mindestmenge höher, sie steht auf jeder Produktseite. Der Stückpreis sinkt mit der Menge, die Staffeln sind im Konfigurator einsehbar.
- Sind die angezeigten Preise inklusive Druck?
- Nein. Artikelpreis und Veredelung werden getrennt ausgewiesen, dazu kommen einmalige Einrichtungskosten je Farbe und Position sowie das Handling. Im Konfigurator sehen Sie den Gesamtpreis für Ihre Menge, bevor Sie bestellen.
- Warum sinkt der Stückpreis bei größeren Mengen so deutlich?
- Zwei Effekte überlagern sich. Der Artikelpreis selbst ist gestaffelt, und die einmaligen Einrichtungskosten verteilen sich auf mehr Stück. Bei 100 Stück tragen 100 Stück die Druckplatte, bei 1.000 Stück tragen sie 1.000 — pro Stück ist das nur noch ein Zehntel.
- Welche Datei brauche ich für den Druck?
- Am besten eine Vektordatei als AI, EPS oder PDF, weil sie sich verlustfrei auf jede Größe bringen lässt. Ein PNG mit mindestens 300 dpi in der späteren Druckgröße geht ebenfalls. Ein Logo aus einer Website oder einer Signatur ist meist zu klein.
- Welche Veredelungsverfahren gibt es?
- Je nach Produkt Tampondruck, Siebdruck, Digitaldruck, Transferdruck, Digitaltransfer, Sublimationsdruck, Lasergravur, Bestickung, Prägung und Doming. Welche Verfahren für einen Artikel möglich sind und welche Druckfläche zur Verfügung steht, steht auf der jeweiligen Produktseite.
- Welche Drucktechnik soll ich wählen?
- Das entscheidet das Material. Kunststoff und gewölbte Flächen sprechen für Tampondruck, Textilien für Siebdruck oder Transferdruck, Metall und Holz für Lasergravur, beschichtete Keramik für Sublimationsdruck, Kleidung mit hohem Anspruch für Bestickung. Bei mehrfarbigen Logos lohnt der Vergleich zwischen Siebdruck und Transferdruck.
- Was kostet ein mehrfarbiges Logo mehr?
- Bei Tampondruck und Siebdruck kostet jede zusätzliche Farbe eine eigene Druckplatte beziehungsweise ein eigenes Sieb und einen weiteren Durchgang. Bei Transferdruck, Digitaldruck und Sublimation spielt die Farbanzahl praktisch keine Rolle. Bei Gravur und Prägung gibt es gar keine Farben.
- Wie läuft die Druckdatenprüfung ab?
- Sie laden Ihr Logo hoch und erhalten eine Layout-Vorschau. Vor Produktionsstart senden wir ein digitales Druckmuster zur verbindlichen Freigabe mit Position, Größe und Farben. Erst danach geht der Auftrag in die Produktion, Änderungen sind bis dahin kostenlos.
- Kann ich mehrere Positionen bedrucken lassen?
- Ja, sofern das Produkt mehrere Druckpositionen anbietet. Beachten Sie, dass die Einrichtungskosten je Position erneut anfallen — zwei Positionen bedeuten zwei Einrichtungen.
- Liefern Sie in ganz Österreich?
- Ja. werbetrends.at hat seinen Sitz in Feldkirch in Vorarlberg und beliefert Unternehmen, Vereine und Organisationen in ganz Österreich. Kauf auf Rechnung ist möglich.
Sie wissen noch nicht, welcher Artikel zu Ihrem Anlass und Budget passt? Schreiben Sie uns, wir suchen den passenden Vorschlag heraus.